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Von Kopf bis Schwanz - warum wir auch Organe essen sollten

Früher war es normal, dass, wenn ein Tier geschlachtet wurde, es vollständig genutzt wurde. Heutzutage essen wir eigentlich nur noch die Luxusteile - Steak und Filet. Ja und noch Hackfleisch, weil es so herrlich einfach ist, und wenn wir Hamburger und Wurst dazuzählen, essen wir eigentlich noch mehr Gehacktes. Eventuell ein noch ein Kotelett aber das war’s dann. Nein, wir wollen lieber keine Rinderniere zum Mittag (habe ich bis heute noch nie probiert). Darf es noch etwas Gehirn sein? Nein, danke. Trotzdem ist es gar keine so verrückte Idee, auch jene Teile der Tiere zu essen, die wir heute weglassen. Genau die Organe, die uns heute eher unheimlich sind. Ganz ehrlich, manchmal nehme ich einen neuen Anlauf, bestelle ich beim Fleischer Hühnerherzen für mich und meine Familie - und verfüttere sie schließlich an unsere Katzen. Die sind begeistert, aber es wäre doch besser, wenn ich die Herzen in Mahlzeiten für uns Menschen verarbeitete.

Organe und Drüsen zu essen ist gut für Ihre Gesundheit

Nicht umsonst stehen tierische Organe in den traditionellen Kulturen der Maori oder „Native Americans“ nach wie vor auf dem Menü, ebenso wie in der traditionellen chinesischen Ernährung. Man geht davon aus, dass der Verzehr eines bestimmten Organs eines (gesunden) Beutetieres dasselbe Organ des Menschen heilt, der es verzehrt. So gibt man jemandem mit einem schwachen Herzen darum das Herz eines Tieres zu essen und jemand mit Lungenbeschwerden bekommt die Lunge.
Jetzt höre ich Sie denken, "das ist mir jetzt doch ein bisschen weit hergeholt". Klar. Aber wenn ich darüber nachdenke, finde ich den Gedankengang gar nicht so unlogisch. Jedes Organ hat eine bestimmte Zusammensetzung von Nährstoffen, und wenn da etwas nicht gut funktioniert, sollte man die fehlenden Nährstoffvorräte auffüllen. Warum nicht mit der gleichen spezifischen Zusammensetzung der Nährstoffe des betroffenen Organs eines Beutetieres? Das ist erst mal meine Laienlogik, aber zum Glück wurde sie auch wissenschaftlich erforscht und bewiesen.

Ich zitiere: “Radioisotope labelling studies in animals have shown conclusively that, when eaten, organs and glands selectively travel to the corresponding organs and glands in high concentrations. This research, done at the University of Scotland in Edinburgh, lends credence to the ancient practice of eating animal organs to help ensure health in one’s corresponding organs…” – Dr. Ron Schmid, ND

Frei übersetzt steht da, dass, wenn Sie Organe und Drüsen essen, die Nährstoffe in hohen Konzentrationen zu den entsprechenden Organen und Drüsen gelangen. Ich finde es wirklich fantastisch, dass die Natur es so regelt.

Ethik vom Tierverzehr

Ob wir überhaupt Tiere essen sollten und essen dürfen oder nicht, ist eine gerechtfertigte und prangende Frage. Wir erlegen das „Beutetier“ nicht mehr mit Pfeil und Bogen auf der Savanne. Wir erfahren keine Risiken bei der "Jagd". Je mehr wir über die Lebensumstände der Beutetiere wissen, desto vorsichtiger werden wir. Ganz zu schweigen von der CO2 - Belastung, die die Büffelherden zuwege bringen. Das komplette Tier zu verspeisen ist viel nachhaltiger und ethisch betrachtet zumindest weniger verschwenderisch. Können Sie sich vorstellen, wie viel Kuh übrig bleibt, wenn Sie nur Steaks und Hackfleisch rausnehmen? Ich bin weit davon entfernt, Vegetarier zu sein, aber ich denke, wenn ein Tier gestorben ist, um mich mit Nahrung zu versorgen, sollte ich dafür dankbar sein und sparsam umgehen mit dem Fleisch. Dass ich Drüsen und Organe verschmähe, passt nicht in meine eigenen Ansprüche.

Welche Organe und Drüsen sollten Sie essen?

Ich habe schon einmal aufgeschrieben, warum Leber so gesund ist, aber natürlich gibt es noch viel mehr. Leber enthält beispielsweise viel Vitamin A, Eisen, Vitamin B12 und Folsäure. Herz enthält viel Coenzym Q10 - was für die Gesundheit des Herzens und für den Blutdruck wichtig ist. Oder wie wäre es mit Nieren, die viel Selen und B12 enthalten? Oder sogar Bauchspeicheldrüse (Pankreas) für mehr Verdauungsenzyme und Milz für mehr Eisen.
Der Verzehr von Organen wird auch mit einer besseren Entgiftungskapazität des Körpers, besser funktionierenden Mitochondrien (den Energiefabriken der Zellen), einem stärkeren Immunsystem, mehr Energie und einer besseren Verdauung in Verbindung gebracht. Hört sich gut an, oder?!
Und wie wäre es mit Nebennierenrinde, wenn Sie an einer Nebennierenerschöpfung leiden? Tierische Nebennierenrinde wird oft als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen und ich kann aus Erfahrung sagen, dass sie sehr gut funktioniert. Eins der wenigen Supplemente, dessen Wirkung ich schnell bemerkte, als ich Nebennierenerschöpfung hatte - ich nahm Nebennierenrinde und spürte, wie mein Energieniveau anstieg. Natürlich löst das nicht die Ursache der Erschöpfung (in meinem Fall hauptsächlich zu viel Stress), unterstützt und beschleunigt aber die Erholung.
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So essen wir von Kopf bis Schwanz

Das ist natürlich ganz einfach; Sie kaufen Organfleisch, bereiten es zu und verspeisen es. Nur ist genau das eine große Hürde für die meisten Menschen.
"Guten Abend, was darf es sein? Ja, Ich hätte gern einmal das Herzsteak". Nein, das hab ich so noch nie gehört. Ja, ich habe selbst schon einmal Rindherz zubereitet und gegessen, und es schmeckt wirklich gut (!), aber schon der Gedanke an das Organ, hält mich doch immer wieder davon ab. Das ist eigentlich schade, denn so fehlen mir die darin enthaltenen Nährstoffe, die ich sonst in viel größeren Mengen zu mir nehmen würde. Gleiches gilt für die anderen Organe. Leber? Ich mag den Geschmack nicht unbedingt, bleibe darum bei Leberwurst, denn die kenne ich. Und ich nehme ein Nahrungsergänzungsmittel mit Leber. Nieren, Lungen, Milz oder Bauchspeicheldrüse zubereiten ...? Das geht mir zu weit.

Ancestral Supplements

Wenn mir das zu weit geht, wie komme ich dann an die Nährstoffe? Die Marke Ancestral Supplements hat sich dazu etwas ausgedacht. Sie haben genau diese Organe in Nahrungsergänzungsmittel gepackt. Diese Teile des Beutetieres gehen also nicht verloren, und sie sind einfach einzunehmen.

Der Ursprung und die Qualität dieser Supplemente ist meiner Meinung nach ganz ausgezeichnet. Die Tiere haben zu Lebzeiten frei gegrast und umhergelaufen und werden in Neuseeland nur mit Gras gefüttert. Es werden keine Pestizide oder Hormone verwendet, keine Füllstoffe in den Kapseln verarbeitet und alles ist vollständig gefriergetrocknet. Viel besser geht es nicht.

Auch die Teile der Tiere, die Sie beim besten Willen nicht zubereiten wollen, die jedoch über das Nährstoffprofil sehr wertvoll sind, werden in den Produkten von Ancestral Supplements verarbeitet. Von der Schilddrüse bis zur Lunge und Nebennierenrinde.

Ich selbst habe mir den Organmix besorgt, da ist alles drin!

Dieser Blog ist ein Gastbeitrag von Marinka Bil. Quelle: https://www.eetpaleo.nl/